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Piostufe: Rückblick und Ausblick PDF Drucken E-Mail

Kurzer Rückblick - Ausblick auf die noch junge Piostufe

Wir, die Pioequipe Globi, sind fünf junge und motivierte Frauen zwischen 15 und 18. Zu diesen fünf gehören auch unsere zwei Pioleiterinnen. Sie bremsen uns, wenn wir mit unseren Vorstellungen abheben und wenn nötig, verpassen sie uns zwischendurch eine kleine Motivationsspritze. In der Piostufe haben wir die Möglichkeit gemeinsam mit Gleichaltrigen, Dinge zu tun, die uns Spass machen. Zugleich können wir darüber nachdenken, welche Position wir später in der Pfadi übernehmen möchten. Sei das Wölflileiterin, Stafi (Leiterin der Pfadistufe) oder vielleicht sogar die Leitung einer neuen Pioequipe.
Die ersten Wochen in unserer neu gegründeten Piostufe bestanden vor allem aus Höcks. Einen Termin zu finden, an dem alle Zeit haben, ist bekanntlich eine Kunst. Deshalb schlugen wir uns anfangs mit unzähligen Doddles herum. Die Höcks waren immer begleitet von intensiven Diskussionen. Was sind unsere Träume? Wie integrieren wir diese in unsere Aktionen? Wie finanzieren wir unsere Aktionen? Wie nennen wir unsere Pioequipe? Dies nur ein paar der Fragen, die es zu beantworten galt.

Unsere Namenswahl gab mit Abstand am meisten zu Reden. Zu einem endgültigen Entscheid kamen wir erst bei unserem letzten Treffen vor den Herbstferien und so heissen wir jetzt Globi. Um all die Dinge, die wir uns in den Kopf gesetzt hatten, umsetzten zu können, organisierten wir bald eine Finanzaktion. Flyer wurden gestaltet, geeignete Plätze gesucht und das nötige Material besorgt. Am 24.09.11 war es dann soweit: wir luden zu Coffee und Carwash. Wir verbrachten einen anstrengenden Tag bewaffnet mit Gummistiefeln und Schwämmen.
Als Belohnung für unsere Schufterei sollte unsere nächste Aktion ein Zmorge im Hofer werden.  Einige Wochen später trafen wir uns also mit grummelnden Mägen vor dem Hofer, doch dieser war bis auf den letzten Platzt besetzt. Wir zogen weiter, aber weder in der Kaffehalle noch in der Suteria wurden wir fündig. Zu guter Letzt landeten wir im Baseltor. Dort waren die Gipfeli leider schon ausverkauft und wir mussten uns mit einer warmen Schokolade begnügen.

Dies die Aktionen, die wir bis jetzt durchgeführt haben. Aber es warten noch viele mehr auf uns. Vom Filmmarathon über die Heimwoche bis zum Kanufahren. Wir freuen uns darauf!

 

 
 



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